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Bittere Niederlage in Wildau

Am Sonntag, den 04.10.2020, war die erste Frauenmannschaft des Finowfurter SV zu Gast bei dem HSV Wildau. Die Stimmung war bereits vor der Abfahrt zur Partie gedrückt, da es Probleme bei der Anfahrt gab, sowie eine Abmeldung durch unsere Mittelfrau.

Dennoch zeigten sich die Schorfheiderinnen von Beginn an sehr konzentriert. Aus einer starken Abwehr heraus konnte man im Positionsangriff über sauber herausgespielte Kombinationen bereits nach fünf Spielminuten eine vier Tore Führung (0:4) herausspielen. Erst durch einen 7-Meter-Wurf gelang Wildau das erste Tor. Durch Nachlässigkeiten in der Abwehr und im Angriff bot man dem Gegner die Chance, wieder ins Spiel zu kommen. Bereits in der zehnten Minute fiel der Ausgleich zum 6:6. Mit einem 0:2 Lauf, durch Tore von Nadine Evers und Nadine Stanke, konnte man sich wieder leicht absetzen (6:8). In der 20. Minute kam der zweite Ausgleich zum 12:12 und keiner der beiden Mannschaften wollte an diesem Spieltag die zwei Punkte verschenken. Demzufolgte startete man in die Spielpause mit nur einem Tor Unterschied.

Die Finowfurter Frauen legten durch Sophie Napp das erste Tor vor, nach langen acht Minuten in der zweiten Spielhälfte, worauf die Heimmannschaft immer wieder nachzog. Durch ein schnelles Spiel auf beiden Seiten, eine sehr gute Torwartleistung auf Seiten der Finowfurterinnen, sowie die Treffer von Franziska Wenzlaff, war das Spiel immer wieder ausgeglichen (22:22; 23:23). Laura Trettin im Tor konnte einige freie Würfe parieren und auch einen 7 Meter. Finowfurt hatte es aber das ganze Spiel auch nicht einfach, da viele Zeitstrafen verteilt wurden und Sie immer wieder mit dem Unterzahlspiel zu kämpfen hatten. Hinzu kam eine rote Karte für Leony Schulz. Leider verliefen die letzten zehn Spielminuten für unsere Frauen sehr holprig. Klare Chancen wurden nicht verwertet und immer mehr technische Fehler schlichen sich ein, so dass Wildau sich durch eine 3-Tore-Führung in der 54. Minute klar absetzen konnte. Das zweite Verbandsligaspiel in dieser Saison endete mit einem 27:24 für Wildau.

Besonders erwähnenswert ist, dass sich fast alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.

Bis zum nächsten Spiel, am 10.10.2020, gegen den OSG Fredersdorf-Schenkenhorst heißt es nun, das Selbstbewusstsein wieder zu stärken und einen starken Kampfeswillen aufzubauen.

Finowfurt mit: Sophie Ludwig, Laura Trettin (beide Tor), Nadine Stanke (5/3), Sophie Napp (3), Nadine Evers (2), Pauline Beyer (2), Celina Heinrich, Anny Schwelle (4), Leony Schulz (2), Franziska Wenzlaff (6)

Bittere Niederlage in Wildau

Am Sonntag, den 16.02.2020, war die erste Frauenmannschaft des Finowfurter SV zu Gast bei dem HSV Wildau. Die Stimmung war bereits vor der Abfahrt zur Partie gedrückt, da es Probleme bei der Anfahrt gab, sowie eine sehr kurzfristige Krankmeldung durch unsere Mittelfrau. Beide Mannschaften haben fast die gleiche Ausgangslage in der Tabelle (Finowfurter SV: 6. Platz; HSV Wildau: 8. Platz), woraufhin Trainer Dirk Menzel ein ausgeglichenes Spiel, mit einem Sieg seiner Frauen zum Ende erwartete.

Die Finowfurter Frauen legten durch Celina Heinrich das erste Tor vor, worauf die Heimmannschaft immer wieder nachzog. Durch ein schnelles Spiel auf beiden Seiten, eine sehr gute Torwartleistung auf Seiten der Finowfurterinnen, sowie der Treffer durch Julia Griffel in der 29. Minute, war das Spiel bis zur Halbzeit ausgeglichen (2:2; 8:8; 16:16).

Die zweite Halbzeit startete für unsere Frauen sehr holprig. Klare Chancen wurden nicht verwertet und immer mehr technische Fehler schlichen sich ein, so dass Wildau sich durch einen 8:0-Lauf bis zur 42. Minute klar absetzen konnte. Durch einige Ballgewinne konnten sich die Finowfurter Frauen jedoch noch auf ein 30:25 bis zum Ende der Partie herankämpfen.

Bis zum nächsten Spiel, am 29.02.2020, gegen den HSG Ahrensdorf/ Schenkenhorst II heißt es nun, das Selbstbewusstsein wieder zu stärken und einen starken Kampfeswillen aufzubauen. Natürlich ist auch die Unterstützung des Publikum erwünscht um 15 Uhr in der Hans-Wendt-Sporthalle.

Finowfurt mit: Sophie Ludwig, Laura Trettin (beide Tor), Nadine Stanke (1/3), Sophie Napp (4), Nadine Evers (2), Pauline Beyer, Annett Hanke, Julia Griffel (4), Celina Heinrich (8), Sina Wenzlawski (4)