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Auswärtssieg in Eichstädt

Am vergangenen Samstag, den 6.11.2021, fuhr die 1. Frauenmannschaft des Finowfurter SV für ein spannendes Auswärtsspiel zum SV Eichstädt 1949.

Die Partie begann um 18 Uhr in der Oberkrämerhalle und wurde mit dem ersten Tor durch die Heimmannschaft eröffnet. Die Finowfurterinnen zogen konsequent nach (1:3; 2:4). Auf beide Mannschaften zeigten eine gute Abwehrleistung, die zu vielen
7 – Metern führte, leider wurden diese seitens Finowfurt nicht immer erfolgreich verwertet. Celina Heinrich konnte ein paar gute Rückraumwürfe platzieren, die in der 21. Minute zum Ausgleich (6:6) verhalfen.
Keiner der beiden Mannschaften gelang es sich deutlich abzusetzen. Dies lag vor allem an der guten Torhüterleistung auf beiden Seiten und so ging es mit einem ausgeglichenen Spielstand von 12:10 in die Halbzeitpause.
In der Pause plädierte der Finowfurter Trainer Dirk Menzel für ein Hochhalten der Konzentration, um technische Fehler zu vermeiden und so das Angriffsspiel zu verbessern. In der Deckung sollten konsequenter die Lücke geschlossen werden. Außerdem sollte nun mit zwei Kreisläufer im Angriff gespielt werden.

Nach der Halbzeit gingen die Schorfheiderinnen erneut fokussiert in das Spiel. Dies führte zum Ausgleich in der 35. Minute mit einem Stand von 12:12. Erst in der 43. Minute traf Nadine Stanke den Führungstreffer durch einen Konter. Davon ließen sich die Gegner jedoch nicht beeindrucken und versuchten durch ein schnelles Spiel und Kreuzungen vor der Deckung den Durchbruch. Hierbei verloren sie oft den Ball, Finowfurt spekulierte gut und kassierte in der Phase des Spieles einige Bälle für sich ein. Neun Minuten vor Schluss traf Anny Schwelle und Finowfurt hatte drei Tore Führung für sich erkämpft. Im Anschluss begann die umkämpfte Schlussphase nach einem kurzen Team – Time – Out von Trainer Dirk Menzel. In der 59. Spielminute erzielte Eichstädt den letzten Treffer des Spiels durch einen 7 – Meter.
Mit einem Ergebnis von 18:19, und zwei Punkten für Finowfurt, endete das Auswärtsspiel, knapp, aber gut für die Motivation. Verbesserungspotenzial besteht jedoch in der Trefferquote, hauptsächlich beim 7 – Meter – Werfen.

Finowfurt spielte mit: Sophie Ludwig (Tor), Nadine Stanke (3), Sophie Napp (1), Nadine Evers (2), Leony Schulz (3), Nathalie Lange, Julia Griffel (3), Celina Heinrich (6), Anny Schwelle (1), Antonia Wollbrück