16.02.2013 Bernauer Bären : Finowfurter SV 14:16 (8:8) Auswärtssieg gegen Tabellenvierten
(nw) Am Sonntag den 17.02.2013 waren die Damen des Finowfurter SV zu Gast beim HSV Bernauer Bären und gewannen 16:14. Die Partie begann nervös, aber dennoch vielversprechend für den Gastgeber. Die Bernauer Bären konnten hier hauptsächlich die anfänglichen Schwierigkeiten der Gäste mit dem Haftmittel am Ball nutzen und mit 3:0 in Führung gehen. Finowfurt tat sich schwer, konsequent zum Torabschluss zu kommen, auch die Würfe von außen wurden nicht platziert genug in die obere Ecke geworfen. Eine Umstellung der Deckung brachte dann auch mehr Stabilität. Finowfurt nahm die torgefährlichste Bernauerin Stefanie Eckert in Manndeckung und holte den Rückstand auf. (4:1, 4:3, 5:5) Eine äußerst kompakte Abwehr um Annett Hanke, Conny Berndt und Claudia Pelzer (in der zweiten Hälfte) ließ über die Mitte wenig zu. Bernau mühte sich über Würfe aus der zweiten Reihe, doch etliche landeten nur im Block. Hier hatte Bernau noch Glück und bekam einige Abpraller, die eiskalt genutzt wurden. Bis zur Halbzeit blieb das Spiel offen und keiner Mannschaft gelang es, sich absetzen. Beim Stand von 8:8 ging es in die Pause. In der Halbzeitpause wurde eine konsequentere Nutzung der klaren Torchancen speziell auch über die Außen gefordert. Spielerinnen wurden nochmal gewechselt um mehr aus dem Spiel zu holen. Nach dem Wiederanpfiff konnten die Finowfurterinnen sich mit zwei Toren absetzen. Die Gäste stellten nun ihren Angriff um und spielten viel über Kreis mit dem direkten Rückpass zum Feldspieler, der aus der zweiten Reihe werfen sollte. Dies gelang nur selten, da das rechtzeitige Heraustreten häufig das Zuspiel verhinderte. Auch Julia Ristow im Tor konnte einige gute Chancen der Gastgeberinnen verhindern und somit konnte der kleine Vorsprung gehalten werden (9:13, 12:14). Positiv zu erwähnen ist die Siebenmeterausbeute in diesem Spiel, denn Conny Berndt verwandelte diesmal alle fünf Strafwürfe. Am Ende wurde es nochmal spannend. Bernau kam mit einem Tor Rückstand gefährlich nah (14:15). Christin Wolff und Nadine Weber nutzen ein Fehlwurf von Bernau aus und konterten die Gastgeber klassisch aus. Das Lokalderby war mit 16:14 für Finowfurt entschieden und die Oberbarnimerinnen freuten sich zwei verdiente Punkte.
Am kommenden Samstag erwartet die Finowfurterinnen ein schweren Auswärtsspiel in Oranienburg. Um 18 Uhr müssen sie ersatzgeschwächt dort antreten und alles geben.
Finowfurter SV: Julia Ristow (Tor), Nadine Weber (1), Carolin Fengler, Corinna Meichsner, Julia Marusczyk (1) , Christin Wolff(2) , Conny Berndt (6/5), Annett Hanke, Claudia Pelzer (1), Luise Garbe (2), Jenny Lehmann (3)
(jr) Im Viertelfinale des HVB Pokals trafen der HSG Fredersdorf/Petershagen und der Finowfurter SV nur zwei Wochen nach dem spannenden Ligaspiel mit einer Punkteteilung erneut aufeinander. Beide Mannschaften traten der Partie mit hohen Erwartungen entgegen, würde doch ein Sieg die Teilnahme an der neu angelegten Endrunde, dem Finale Four bedeuten. Dieses wird in diesem Jahr in Altlandsberg ausgespielt und die letzten vier Mannschaften treffen hier aufeinander. Entsprechend motiviert ging der FSV in diese Partie. Es wurde um jeden Ball gekämpft und durch starkes Deckungsverhalten versucht möglichst schnell von Deckung auf Angriff umzuschalten um so möglichst einfache Kontertore zu erzielen. Das Spiel war offen, keine der Mannschaften schaffte es sich deutlich abzusetzen, wobei jedoch immer Finowfurt der Führung hinterher lief (3:2 , 5:4). Zum Ende der ersten Halbzeit jedoch brach das Team des FSV etwas ein. Die Angriffe und die klaren Torchancen wurden nicht genutzt und auch die Abwehr ließ nach, so dass sich der HSG das erste Mal etwas absetzen konnte (7:4). Finowfurt gab jedoch nicht auf und ging nun wieder konsequent auf die Lücken. Besonders Christin Wolff konnte dabei nur unfair durch die Gegnerinnen gestoppt werden. Über Strafwürfe und Einzelaktionen kamen die Barnimerinnen bis zur Halbzeit wieder auf 10:8 heran. Wieder etwas gestärkt und mit neuer Motivation ging es dann in die zweite Halbzeit. Doch die Gastgeberinnen kamen frischer aus der Kabine und nutzten jede Unachtsamkeit des FSV um über Konter nun erstmals mit vier Toren abzusetzen (16:12 ). Finowfurt nahm eine Auszeit und klärte notwendige taktische Maßnahmen und Verbesserungen in der Deckung. Danach schien der Ausgleich in greifbare Nähe zu rücken. Finowfurt agierte nun aggressiver in der Deckung, so dass die Gastgeberinnen nun deutlichere Probleme bekamen ein Tor zu erzielen. Auf der anderen Seite kamen die Schorfheiderinnen nun durch effektives Zusammenspiel über Nadine Weber, Julia Marusczyk und Luise Garbe zu Torerfolgen (17:15 , 18:16). Doch leider reichte die Zeit nicht mehr aus, um einen Ausgleich oder sogar einen Sieg zu erzielen. Auch die gute Leistung der beiden Torhüterinnen Stefanie Schultz und Julia Ristow im gesamten Spielverlaufs konnten daran nichts ändern. Das Spiel endete mit einem knappen 19:18 Sieg für die HSG Fredersdorf/Petershagen. Die Enttäuschung war groß, dennoch bleibt zu sagen, dass die FSV-Damen sich gut verkauft haben. Bei einer besseren Nutzung der Torchancen wäre vielleicht auch in diesem Spiel am Ende der hohe Kampfgeist auch belohnt worden. Nun müssen sich die Barnimerinnen wieder auf den Ligabetrieb konzentrieren, denn hier warten am kommenden Samstag die Bernauer Bären.
Finowfurt spielte mit : Julia Ristow, Stefanie Schultz ( beide Tor ), Nadine Weber (5/3) , Carolin Fengler , Julia Marusczyk (2) , Christin Wolff (3) , Conny Berndt (3/2) , Jenny Lehmann , Christina Döring (3/2) , Claudia Pelzer , Luise Garbe (2) , Corinna Braun 19.01.2013 Finowfurter SV : HSG Fredersdorf/Petershage 13:13 (4:5)
Spannende Punkteteilung 13:13
(cb) Am Samstag den 19.01.2013 trafen die Frauen des Finowfurter SV in der Hans- Wendt- Sporthalle auf den unbequemen Gegner HSG Fredersdorf/ Petershagen. Am Ende konnte man sich für die bittere Auswärtsniederlage im Hinspiel (30:12) verdient einen Punkt aufs Punktekonto schreiben.
Das es am Ende „nur“ zu einen Remis reichte, war der schlechten Chancenverwertung, vor allem vom 7 Meterpunkt geschuldet. Trotzdem freuen sich die Damen über den verteidigten 4. Tabellenplatz.
Das Spitzenspiel der Tabellenplätze 4 gegen 2 versprach somit vielversprechend zu werden.
Unter der Woche standen intensive Trainingseinheiten an, um die FSV-Damen gut auf dieses Spiel einzustimmen und zu motivieren.
Den ersten Treffer erzielte der Gastgeber. Doch Finowfurt wirkte nervös und noch immer beeindruckt von der Hinspiel-„klatsche“. Diese Nervosität spiegelte sich hauptsächlich in der Deckung, denn ein zu spätes Unterbinden der Abspiele und rechtzeitiges Heraustreten zum Gegner ermöglichte den Randberlinerinnen zu Beginn der Partie einige einfache Treffer. Finowfurt tat sich mit dem Toretreffen schwer, zwei Siebenmeter wurden ausgelassen und die Fredersdorferinnen ließen sich nicht lange bitten. 5 Tore in Folge mussten kassiert werden, um endlich aufzuwachen. Im Team- Time- Out der 15. Spielminute konnte die angezogene Handbremse endlich gelöst werden. In der 19.Minute gelang Finowfurt das 2:5 und bis zur Halbzeit arbeitete sich die Gastgeberinnen auf 4:5 heran. Für die zweite Hälfte lautete die Devise den Ausgleich zu erzielen und selbst in Führung zu gehen. Die oberste Priorität hatte dabei die Steigerung der Wurfeffektivität.
Die gut haltenden Fredersdorfer-Torfrauen sollten nicht weiter mit unplatzierten Würfen berühmt geworfen werden, sondern der Ball sollte endlich im Tor untergebracht werden.
Die zweite Hälfte begann mit dem Ausgleich und die Barnimmerinnen konnten über ein schnelles Tor erstmals in Führung gehen. (6:5). Doch statt konsequent den Vorsprung auszubauen, ließ man wieder etliche Chancen liegen. Was folgte war ein ständiger Führungs-Wechsel bis zum Spielstand von 7:7. Die Barnimerinnen kamen nicht richtig zum Zug. Fredersdorf hatte sich gefangen und nutzte die technischen Fehler der Schorfheiderinnen konsequent zu leichten Toren (7:10). Es waren noch gut 15 Minuten zuspielen und die FSV-Damen mussten etwas tun um nicht erneut die Punkte an den Gegner abzugeben.
Doch über den Kampf kam Finowfurt zurück. Im Angriff wurde konsequent auf die Lücken gegangen und Fredersdorf fand dagegen kein legales Mittel. Von den so zugesprochenen vier Strafwürfen wurden nur zwei verwandelt. Die Überzahl spielten die Barnimerinnen konsequenter, so dass der Rückstand schmolz (10:11). Den Zuschauern bot sich ein spannendes Spiel. Beim Stand von 12:13 in der 29. Minute nahm Finowfurt die Auszeit. In der letzten Minute sollte, trotz Unterzahl der Gastgerberinnen, mindestens der Ausgleichstreffer fallen, wollten sich die Damen nicht um den Lohn der Arbeit bringen. 30 Sekunden vor Ende gelang Christina Döhring über Außen der wichtige Treffer und nun galt es, die letzten Sekunden keinen weiteren Gästetreffer zu kassieren. Die Abwehr stemmte sich gegen den letzten Angriff. Die Schiedsrichter entschieden auf Freiwurf, der direkt auszuführen war. Nun hatten die Damen des FSV auch noch Glück, denn die Schützin aus Fredersdorf traf nur den Pfosten. Finowfurt bejubelte den zwar den Punktgewinn, kann aber im Ergebnis der ausgelassenen Chancen nicht zufrieden sein. Acht nicht genutzte Siebenmeter zeigen, dass die Schorfheiderinnen hier dringenden Handlungsbedarf haben.
Doch es gilt die Devise: Auf Spitzenspiel folgt Spitzenspiel! Der Gegner für's Viertelfinale im HVB-Pokal Anfang Februar steht fest, auswärts geht’s wieder zur HSG Fredersdorf/ Petershagen.
Finowfurt spielte mit: Stefanie Schultz (Tor), Julia Ristow (Tor), Corinna Meichsner, Julia Marusczyk, Christin Wolff (6/2), Conny Berndt, Annett Hanke, Jenny Lehmann, Christina Döhring (3/1), Luise Garbe (3/1), Anika Völske, Nadine Weber (1), Carolin Fengler, Claudia Pelzer
6. Spieltag, 10.11.2012 SSV PCK 90 Schwedt – Finowfurter SV 12:12 (8:4)
Punkteteilung beim Tabellenführer
(cp) Am letzten Spieltag reisten die Finowfurter Damen zu einer schweren Aufgabe nach Schwedt und konnten verdient mindestens einen Punkt mit nach Hause nehmen. Der, durch Verletzungen minimierte Kader des FSV musste zum Tabellenführer in die Uckermark. Schwedt hatte bis dato noch kein Spiel verloren und Finowfurt durfte als erstes Team diese Saison Zählbares mitnehmen. In einem sehr schwerfälligen Spiel, geprägt durch zwei starke Abwehrreihen und vielen ungenauen Torwürfen, konnte sich keines der Teams absetzten, so dass es in der 20. Minute immer noch 4:4 stand. Nach einigen notwendigen Wechseln in den Reihen des Gastes aus Finowfurt, konnte sich der Tabellenerste die Unruhe und Abstimmungs-schwierigkeiten zu Nutzen machen. Mit Kontern in den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit erspielten sich die Uckermärkerinnen einen 8:4 Vorsprung. In der Pause machten sich die Spielerinnen klar, dass hier mit einer effektiveren Nutzung der Torchancen alles möglich sein, zumal der Gegner an diesem Tag nicht in der erwarteten Form zu sein schien. Nach dem Seitenwechsel sollte weiter gekämpft und aggressiv verteidigt werden. Nach Wiederanpfiff war es jedoch der Gastgeber aus Schwedt, der den ersten Akzent setzte und auf 9:4 ausbaute. Danach kam Finowfurt, auch bei doppelter Manndeckung, richtig ins Spiel. Die sich bietenden Lücken wurden genutzt und so kämpften sich die Barnimerinnen Tor um Tor heran. In der Deckung hatte man die vielen Einläufer fest im Griff und die Würfe aus dem Rückraum kamen einige Male nur bis in den Block oder wurden von Claudia Pelzer, die ersatzweise im Tor stand, gut pariert. So blieb Schwedt 16 Minuten ohne Tor. Auch die 7-Meter konnte Luise Garbe endlich verwandeln, so dass man auf 10:9 verkürzen konnte. Zu diesem Zeitpunkt waren noch 10 Minuten zu spielen und die Finowfurter Damen waren durch ihre Aufholjagd motiviert und kampfbereit mehr zu erreichen, als nur diesen Zwischenspurt. In einer spannenden Schlussphase konnte Schwedt nochmal auf 2-Tore ausbauen und führte in der 25. Minute mit 12:10, bevor die Gäste aus der Schorfheide sich beharrlich in der Defensivarbeit auf den Ballführenden konzentrierten und tatsächlich in der 28. Minute den Ausgleich erzielten. Mit den letzten Kräften und Reserven wurde in der verbliebenen Zeit verteidigt, so dass am Ende ein verdientes und als Erfolg zu verbuchendes Unentschieden beider Teams an der Anzeigetafel stand. Größtes Manko war erneut die Torverwertung der Barnimerinnen, wenn auch gegenüber den vergangenen Spielen etwas verbessert, so wurden dennoch am Ende erneut mindestens 8 Großchancen vergeben, darunter 4 Siebenmeter. Am nächsten Samstag reisen die Finowfurterinnen zum Tabellenletzten nach Wittenberge und sollten dort an die Leistungen des Schwedt-Spiels anknüpfen.
Finowfurt spielte mit: Claudia Pelzer (Tor), Marie Fengler, Carolin Fengler (1), Corinna Braun, Julia Marusczyk (3), Christin Wolff, Conny Berndt, Annett Hanke, Jenny Lehmann (1), Christina Döhring (3), Luise Garbe (4/2) 5. Spieltag, 3.11.2012 Finowfurter SV : Grünheider SV 19:21 (9:12)
(cw) In der Verbandsliga Nord trafen die Damen des Finowfurter SV in eigener Halle auf den Tabellennachbarn, den Grünheider SV. In der Partie unterlagen sie mit 19:21 und mussten den Grünheiderinnen die Punkte überlassen. Dabei war das Ziel des Spiels „einfach alles besser machen als im letzten Auswärtsspiel“, so die Worte des Trainerteams um Annett Hanke und Conny Berndt. Von Beginn an nutzten die Gäste Unstimmigkeiten und Nachlässigkeiten der Finowfurter Abwehr und gingen über druckvolle Angriffe 0:2 in Führung. Finowfurt konnte erst in der 8. Minute das erste Tor erzielen. Grünheide spielte anfangs mit einer sehr offensiven Deckung und wollte den Finowfurter Angriff damit unter Druck setzen, was auch gelang. Denn über das gewohnte Kombinationsspiel mühte sich der Gastgeber zu Torerfolgen zu gelangen. Doch die Schorfheiderinnen liefen immer wieder einem Rückstand hinterher, nicht weil der Gegner so stark war und man keine Chance hatte, sondern weil sie nicht in der Lage waren klare Torchancen zu nutzen (5:7, 5:8, 5:9). Somit endete die erste Halbzeit mit einer Führung von 9:12 für die Gäste aus Grünheide. Das Trainerteam forderte in der Halbzeitpause eine stabilere Deckungsarbeit, bei der nicht der Kontakt zur ballführenden Gegnerin gescheut werden sollte. Außerdem forderten sie erneut eine konsequentere Nutzung der klaren Torchancen. Auch den Zweikampf zu suchen und durch viel Bewegung „auf die Lücken“ zu gehen, war die Devise für die zweite Halbzeit. Motiviert und gut aufgelegt kamen die FSV-Damen aus der Kabine und erspielten sich erstmals eine Führung von 15:12. Grünheide gelang in den ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte kein Tor. Den Zuschauern wurde fortan ein spannendes und offenes Spiel geboten (15:13, 15:14, 16:14 und 16:15). Doch die Finowfurter Damen hatten an diesem Samstag immer wieder Phasen, in denen die Bälle leichtfertig hergegeben wurden. Vor allem auch das Festlaufen in der gegnerischen Abwehr sorgten nicht für den gewünschten Druck und so tat man sich schwer das gegnerische Tor zu treffen. Grünheide hingegen erzielte erneut, über gute Zuspiele an den Kreis, eine Führung von 17:20. Die Schorfheiderinnen kämpften sich nochmals auf 19:20 heran und hatten einige Sekunden vor Abpfiff noch die Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen. Doch auch diese Chance blieb ungenutzt und so endete die Partie mit einer 19:21 Niederlage für Damen des Finowfurter SV.
Die Damen des FSV dürfen mit dieser Leistung absolut nicht zufrieden sein, denn die nächste Partie bestreiten sie auswärts beim derzeitigen Tabellenführer den SSV PCK 90 Schwedt am Samstag, den 10.11.12 um 18 Uhr. Hier gilt es, das volle Potenzial abrufen zu können, um einen möglichen Auswärtssieg feiern zu können.
FSV mit: L. Janz (Tor), N. Weber (3), C. Fengler, C. Meichsner, J. Marusczyk, C. Wolff (3), C. Berndt (3/3), A. Hanke (1), J. Lehmann (2), C. Döhring (3), L. Garbe (4) 4. Spieltag, 27.10.2012 TSG Liebenwalde : Finowfurter SV 17:12 Am Samstag den 27.10.2012 waren die Damen des Finowfurter SV zu Gast beim TSG Liebenwalde und verloren 17:12. Die Partie begann nervös, aber dennoch vielversprechend. In den ersten Minuten erspielten die Schorfheiderinnen sich eine Führung von 4:2. Liebenwalde tat sich anfangs schwer, konsequent zum Torabschluss zu kommen. Linda Janz im Tor parierte etliche Würfe der Gastgeberinnen. Doch Finowfurt wirkte an diesem Tag von Beginn an müde und fand nicht richtig ins Spiel und so war es nicht verwunderlich, dass Liebenwalde sich fing und besser ins Spiel kam. Dabei mußte Liebenwalde nicht viel tun, sondern einfach auf die Fehler der Schorfheiderinnen warten. Zu viele technische Fehler oder unplatzierte Würfe luden die Liebenwalderinnen zu Kontern ein, die sie rigoros nutzen. Noch konnten die Finowfurterinnen den Rückstand auf 5:6 verkürzen und den Anschluss herstellen, mussten dann aber zur Halbzeit erneut einen 7:10 Rückstand hinnehmen. In der Halbzeitpause wurde eine konsequentere Nutzung der klaren Torchancen, sowie ein schnelleres Rückzugverhalten gefordert, bei dem nicht der Kontakt zur ballführenden Gegnerin gescheut werden sollte. Nach Wiederanpfiff konnten die Liebenwalderinnen drei schnellen Tore zum 11:7; 12:7; 13:7 erzielen. Finowfurt schien noch in der Kabine zu sein und ließ sich von den Gastgeberinnen überraschen. Die Gäste stellten nun ihren Angriff um und spielten ihre gewohnten Kombinationen. So gelang es, den Rückstand von 15:8; 15:9 auf 15:10 zu verkürzen. Doch weiterhin gelang es den FSV-Damen nicht ihren Kampfgeist zu wecken, stattdessen wurde mit den Schiedsrichterentscheidungen gehadert und wenig getan um die drohende Niederlage abzuwenden. Liebenwalde nutze an diesem Tag diese Schwäche des FSV konsequent und konnte sich am Ende deutlich mit 17:12 durchsetzen. Klare Torchancen blieben ungenutzt und leichtfertige Ballverluste oder unplatzierte Würfe, sowie technische Fehler trugen ihr übriges bei. Am Ende setzte sich Liebenwalde mit 17:12 durch. Die Schorfheiderinnen müssen dringend die vielen Fehler abstellen und auch die Wurfeffektivität stark verbessern, will man in der Verbandliga am Ende einen guten Mittelfeldplatz erreichen. Die nächste Gelegenheit bietet sich ihnen am 3. November zu Hause gegen die Damen vom Grünheider SV.
Finowfurter SV: Linda Janz (Tor), Stefanie Schulz (Tor), Nadine Weber (3/2), Carolin Fengler, Corinna Meichsner, Julia Marusczyk , Christin Wolff , Conny Berndt (3/2), Annett Hanke, Claudia Pelzer, Luise Garbe (4), Jenny Lehmann (1), Christina Döhring (1), Anika Völske
Finowfurter SV: HSV Falkensee 14:10 (7:5)
Stets die Führung behalten
(nw) Am Sonntag trafen die Damen des Finowfurter SV in der ersten Runde des HVB-Pokals in heimischer Halle auf den Brandenburgligisten HSV Falkensee und setzten sich am Ende mit 14:10 durch. Die Sonntagspartie begann mit einer raschen 4:0 Führung der Heimmannschaft, die mit gutem Kombinationsspiel und sicherem Abschluss über Jenny Lehmann und Luise Garbe herausgespielt wurde. Falkensee tat sich zu Beginn der Partie sehr schwer, die Finowfurter Abwehr zu überwinden oder scheiterte an einer glänzend aufgelegten Stefanie Schultz im Tor. Von Beginn an machten die Gastgeberinnen klar, dass sie hoch motiviert waren und es dem Gegner nicht leicht machen würden. Doch der HSV Falkensee war an diesem Tag nicht wirklich gefährlich und setzte sich anscheinend als Favorit selbst zu sehr unter Druck. Heraus kamen zu wenig Druck auf die Deckung und unplatzierte Würfe. Finowfurt setzte mit schnellem Spiel und guter Defensivarbeit nach und ließ die Führung nicht aus der Hand (6:2). Durch Einzelaktionen über die Außen bekamen die HSV-Damen mehrere Siebenmeter und verwandelten diese auch (6:5). Leider konnte Finowfurt das nicht von sich behaupten, denn drei Siebenmeter in der Schlussphase der ersten Hälfte wurden verschenkt. Mit der 2-Tore-Führung und einem Stand von 7:5 für Finowfurt ging es in die wohlverdiente Pause. Die Barnimerinnen waren sehr entschlossen, diese Partie nicht mehr aus der Hand zu geben. Dennoch mussten die Torchancen besser genutzt werden. Nach dem Seitenwechsel waren es die Randberlinnerinnen, die das erste Tor erzielten. Finowfurt blieb unbeeindruckt und spielte sein Spiel über Nadine Weber, Julia Marusczyk und Christina Döhring weiter wie gehabt (10:7) Die Randberlinerinnen versuchten nun mit aller Gewalt doch noch den Ausgleich zu erzielen und ließen Hektik aufkommen von der sich auch die Schorfheiderinnen teilweise anstecken ließen und ihrerseits erneut klarste Chancen vergaben. In der Auszeit wurde noch einmal zur Ruhe und Konzentration gemahnt, was aber nur mit mäßigem Erfolg gelang. Doch an diesem Tag waren die Gäste nicht in der Lage, das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden. Nadine Weber setzte den Schlusspunkt mit einem Linkshandwurf zum verdienten 14:10 Sieg für den FSV. Fans und Mannschaft freuten sich nach einem Spiel mit hoher Fehlerquote auf beiden Seiten, über den Einzug in die nächste Runde im HVB-Pokal.
Finowfurter SV: Linda Janz (Tor), Stefanie Schulz (Tor), Nadine Weber (5/2), Carolin Fengler, Corinna Meichsner, Julia Marusczyk (2), Christin Wolff (1), Conny Berndt (1), Annett Hanke, Claudia Pelzer, Luise Garbe (2), Jenny Lehmann (1), Christina Döhring (2)
1. Spieltag, 9.9.2012 HSG Fredersdorf / Petershagen: Finowfurter SV 30:12 Verpatzter Saisonauftakt
(ah) Zum Start der neuen Saison in der Verbandsliga Nord mussten die Damen des Finowfurter SV am Sonntag zum Vizemeister der letzten Spielzeit die HSG Fredersdorf / Petershagen. Nach einem völlig verpatzten Spiel kassierten sie eine herbe Klatsche und verloren deutlich mit 30:12.
Saison 2011/2012 06.05.2012 OSG Fredersdorf- Finowfurter SV 15:27 Mit Sieg Mittelfeldplatz gesichert
Finowfurt spielte mit: Linda Janz (Tor), Carolin Fengler (1), Christin Wolff (4), Jenny Lehmann (5/1), Conny Berndt (2/1), Annett Hanke (3), Christina Döhring (5), Luise Garbe (7), Corinna Braun, Sabine Liebold 28.04.2012 Finowfurter SV – TSG Liebenwalde 14:14 (7:8)
22.04.2012 HSV Bernauer Bären : Finowfurter SV 17:22 Mit Kampfgeist zum Erfolg (ah) Nach einer spannenden Partie setzten sich die Damen des Finowfurter SV in der Verbandliga gegen die einigen Anlauf um in das Sonntagsspiel zu finden. Bernau wirkte wacher und ging durch platzierte Rückraumwürfe von Stefanie Eckert in Führung (3:1). Die gut herausgearbeiteten Torchancen auf Finowfurter Seite wurden in den ersten Minuten zu unpräzise abgeschlossen. Bernau nutzte diese Schwäche jedoch nicht, sondern musste stattdessen den Ausgleich zum 4:4 hinnehmen, nachdem die Schorfheiderinnen in der 12. Minute endlich im Spiel waren. Über Kombinationen, Eins-gegen-Eins und mit präziseren Würfen konnte sich nun Finowfurt mit 8:4 leicht absetzten. Auch die Manndeckung gegen die wurfstärkste Bernauer Rückraumspielerin zahlte sich aus. Doch so leicht wollten die Hussitenstädterinnen es den Gästen nicht machen und kämpften sich über Kreisanspiele und daraus meist resultierenden Strafwürfen auf 6:8 heran. In der ersten Hälfte zeigte Finowfurt Schwächen in der Abwehr. Viele Abpraller, nach guter Torwartleistung von Stefanie Schultz, landeten doch wieder bei Bernau und konnten im zweiten Anlauf erfolgreich im Tor untergebracht werden. Beim Stand von 7:9 wurden die Seiten gewechselt. Trainer Wollgast kritisierte in der Pause hauptsächlich die Chancenverwertung über Außen und das passive Deckungsverhalten seiner Mannschaft und forderte hier dringend eine Verbesserung. Zu Beginn der zweiten Hälfte schienen die Worte des Trainers noch nicht angekommen, denn Bernau kam zum Anschlusstreffer und witterte seine Chance. Doch die Schorfheiderinnen ließen keine Wende zu. Sie legten vor und kamen nun endlich auch durch Christina Döhring über außen zu Torerfolgen. Bernau hielt den Anschluss, konnte aber die vielen Zeitstrafen des FSV nicht nutzen. Die FSV-Damen waren hier bissiger und kamen auch in Unterzahl über Luise Garbe, Christin Wolf und Jenny Lehmann zu wichtigen Treffern. Letztmalig beim 17:18 hatte Bernau den Hauch einer Chance das Spiel zu kippen, doch die Gäste ließen sich nicht beirren, sondern konterten trotzUnterzahl. Ein weiterer Siebenmeter für den FSV nach guter Eins-gegen Eins-Situation von Annett Hanke erhöhte das Torekonto der Schorfheiderinnen auf 20:17. Den Schlusspunkt setzte Christin Wolff im letzten schnellen Angriff und erzielte mit dem Endzeitsignal den letzten Treffer zum 22:17 Erfolg derFinowfurterinnen im Lokalderby gegen die Bernauer Bären. Am nächsten Spieltag, dem letzten Heimspieltag der Damen erwartet der FSV die TSG Liebenwalde. Hier soll in eigener Halle den Fans ein guter Saisonabschluss geboten werden und möglichst ein Sieg am Ende der Partie für Finowfurt zu Buche stehen. Alle Fans sind dazu am 28.04.2012 um 15 Uhr herzlich in die Hans-Wendt-Sporthalle eingeladen. Nach dem Spiel möchtesich der Finowfurter SV bei den Fans mit Freibier, Sekt und Grillwurst für die Unterstützung in der Saison bedanken. Finowfurt spielte mit: St.Schulz (Tor), C.Wolff (4/2), C.Berndt (2/2), A.Hanke (2), C.Döhring (8/2), C.Pelzer, L.Garbe (3), C.Fengler, J. Lehmann (3)
3.3.2012 HSV Falkensee II : Finowfurter SV 24:19 Erneut ohne Sieg auswärts Am Samstag den 03.03.2012 waren die Damen des Finowfurter SV zu Gast beim Tabellennachbarn HSV Falkensee II und verloren 24:19. Die Damen verschenkten leider zwei wichtige Punkte, die nötig waren, um einen Tabellenplatz im Mittelfeld zu sichern. Für dieses Spiel hatten sich die Schorfheiderinnen vorgenommen an die Leistung des letzten Spiels anzuknüpfen und ein ersehnter Auswärtssieg sollte endlich greifbar werden. Die Finowfurter Damen erwischten einen guten Start und gingen schnell mit 0:2 in Führung. Doch der HSV antwortete mit wirkungsvollen Aktionen, vor allem aus dem Rückraum, glich zum 2:2 aus und ging dann selbst mit 4:3 in Führung. Wieder einmal war der Angriff das Problem der Finowfurter Damen. Zu viele technische Fehler und zu wenig Druck oder schlechtes Timing bei den Spielzügen verhinderten Torerfolge. Zur Halbzeit musste ein 11:6 für den Gastgeber aus Falkensee hingenommen werden. Mit Beginn der zweiten Hälfte begann die schwächste Phase des Finowfurter SV. Die Schorfheiderinnen erzielten in den ersten 10 Minuten nicht einen Treffer und wirkten sowohl im Angriffs- als auch im Deckungsverhalten ratlos. Statt kühlen Kopf zu bewahren und wie in der Pause besprochen, ruhig die Spielzüge durchzuspielen und eventuell auch mal ein Zeitspiel zu riskieren, wurden überhaste Einzelaktionen gestartet, die wenig Erfolg brachten. So wurden die Gastgeberinnen zum Kontern eingeladen und konnten ihre Führung ungehindert ausbauen (12:6, 13:6, 14:6). Die torgefährliche Falkenseeerin Viola Burzlaff (11 Treffer) war entweder selber erfolgreich oder brachte ihre Mitspieler gut ins Spiel. Falkensee führte 19:7 und man musste ein Debakel erwarten. Nicht der Übermacht des Gegner geschuldet, sondern dem Unvermögen der Gäste im Torabschluss. Doch in den letzten 15 Minuten der Partie setzen die Damen des FSV zur Gegenwehr an und kämpften sich Tor um Tor auf ein 19:12 heran. Aus einer besser agierenden Deckung wurde eine druckvolle „2-Welle“ gespielt und Finowfurt konnte durch einfache, schnelle Treffer über Luise Garbe und Christin Wolff auf ein 23:19 verkürzen. Nach einem schlechten Spiel der FSV-Damen gewann der HSV Falkensee II verdient mit 24:19. Am Samstag, den 17.03.12, um 18 Uhr müssen die Damen des Finowfurter SV auswärts gegen den SSV PCK 90 Schwedt antreten. Hier muss eine deutliche Leistungssteigerung her, will man zwei Punkte aus der Uckermark mit nach Hause nehmen. FSV: L. Janz (Tor), F. Fenske (Tor), Ch. Wolff (6/2), C. Berndt, A. Hanke (1), C. Döhring (5/1), C. Braun, L. Garbe (6), J. Lehmann (1), C. Fengler
21.1.2012 Erneutes Unvermögen im Torabschluss Am Samstag den 21.01.2012 waren die Damen des Finowfurter SV zu Gast beim Tabellennachbarn Eichstädt und verloren 22:18. Schon zu Beginn der 1. Halbzeit hatte man den Eindruck den Frauen fehlte der nötige Biss, um den hochmotivierten Gegnern Kontra zu geben. Beide Mannschaften begannen sehr verhalten und kamen so zu wenigen Torgelegenheiten. Die Damen des FSV taten sich wieder einmal schwer mit der Nutzung ihrer sicheren Torchancen und vergaben einige gut herausgespielte Möglichkeiten. Finowfurt schien noch in der Kabine zu sein und ließ sich von den Gästen überraschen. Zahlreiche technische Fehler und zu schnell abgeschlossene Angriffe nutzten die Gegner konsequent und gingen mit 4:1 in der 10. Minute in Führung. Die erste Halbzeit endete mit einem enttäuschenden 12:7 und in der Pause kritisierte Trainer Lutz Wollgast das Unvermögen im Torabschluss und appellierte an den Kampfgeist seiner Damen. Wenn dieses Spiel gewonnen werden soll, müssen die Damen ihr Potential ausschöpfen und an die Leistung der vergangen gewonnenen Spiele anknüpfen. Auch im Angriff musste nun was passieren. Die Schorfheiderinnen veränderte sein Spielverhalten, ging weniger auf Risiko und erarbeite sich mit druckvollen Zügen Überzahlsituationen die teilweise besser genutzt wurden. So kamen die Barnimerinnen auf zwei Tore heran. Doch statt das Blatt zu wenden, wurden erneut Fehler gemacht oder Zeitstrafen kassiert und so der Gegner zu leichten Toren eingeladen. Trotzdem bemühten sich die FSV-Damen weiter, waren aber nicht in der Lage den Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Eichstädt nutze seine Möglichkeiten besser und waren auch vom Siebenmeterpunkt erfolgreich. (14:10; 17:13). An diesem Tag lief bei den Wollgast-Damen nicht viel zusammen, denn wer seine Torchance so sträflich vergibt, braucht sich nicht wundern, wenn am Ende eine bittere Niederlage von 22:18 zu Buche steht. Das nächste Spiel bestreitet der FSV am 28. Februar zu Hause gegen HC Hennickendorf, um dort bestehen zu können , muss eine deutliche Leistungssteigerung her. FSV mit: L. Janz (Tor), J. Lehmann (1), J. Marusczyk (1), Ch. Wolff (7/3), C. Berndt(4/4), A. Hanke (3), Ch. Döhring, L. Garbe (2), C. Braun, S. Liebold 18.01.2012 Finowfurter SV : OSG Fredersdorf 20:17 Erneut schwache Partie mit schlechter Chancenverwertung In der Verbandsliga Nord trafen die Damen des Finowfurter SV am Sonntag in eigener Halle auf den OSG Fredersdorf und konnten trotz einer schwachen Partie 2 Punkte verbuchen. Schon das Endergebnis von 20:17 zeigt, dass sich Finowfurt schwer mit dem Tore werfen tat. Doch was die Schorfheiderinnen an diesem Sonntag an Chancen ausließen, ist schwer nachvollziehbar. Der Beginn des Spiels war sehr vielversprechend, Finowfurt legte durch gute Kombinationen 4:0 Tore vor. Doch durch viele technische Fehler, speziell bei den Zuspielen bzw. der Ballkontrolle vor dem Gästetor bestrafte Fredersdorf und kamen dem Anschluss auf 7:6 gefährlich nahe. Auch das sonst so starke Deckungsverhalten der Schorfheiderinnen konnte nicht abgerufen werden, der Gast kam immer wieder durch Kreuzungen und den Einläufern zu guten Torchancen. Bei dem Halbzeitstand von 13:7 wurden die Seiten gewechselt. Nach der Halbzeitpause lief es für die Schorfheiderinnen eher schlecht. Nicht, weil der Gegner so stark war und man keine Chancen hatte, sondern weil sie nicht in der Lage waren die klaren, einfachen Tore zu erzielen.(13: 9) Die gegnerische Torfrau wurde stattdessen mit unplatzierten Würfen berühmt geworfen. Auch die Querpässe wurden häufig unterbunden und postwendend bestraft.(18:17) Doch noch wollten die Wollgast- Damen nicht aufgeben. Durch den leidenschaftlichen und aufopferungsvollen Einsatz von Mannschaftskapitänin Christin Wolff konnte der Vorsprung ausgebaut werden. Der Sieg blieb in der heimischen Halle. In der nächsten Partie am 21.1.2012 treffen die FSV- Damen auswärts auf den SV 1949 Eichstädt. FSV: F. Fenske (Tor),L.Janz (Tor) ? J.Marusczyk, L.Garbe (3), A.Brenmöhl, Ch. Wolff (7/1), Ch. Döhring (6); A. Hanke (1); C.Berndt (1/1), C. Fengler(2), S. Lieboldt 8.1.2012 Pokalaus trotz starker Leistung HV Calau - Finowfurter SV 13:12 Am Sonntag, dem 08.01.2012, reisten die Frauen vom Finowfurter SV zum derzeitigen Tabellenzweiten der Verbandsliga Süd dem HV Calau. Dort wurde in der 3. Runde um den Landespokal gespielt und schon vor Anpfiff war klar, dass diese Partie spielerisch schnell gestaltet werden würde, da der Gastgeber eine sehr junge Mannschaft präsentierte. Eröffnet wurde das Spiel durch die FSV-Auswahl, die aber bereits im ersten Angriff wieder einmal Schwäche in Form von technischen Fehlern zeigten, wodurch der HVC schon zu Beginn zum Kontern eingeladen wurde. Diese konnten jedoch gut dank des starken Rückzugsverhaltens abgelaufen werden und auch sonst haben die Finowfurterinnen an diesem Tag nichts in der Abwehr anbrennen lassen. Denn nach dem 1:0 und 1:1 folgten zehn torlose, von Fehlern dominierte, Minuten. Erst in der 12. Spielminute erzielte der FSV das 1:2. Aus Calauer Sicht hielt die torfreie Zeit weiter an. Dadurch konnten sich die Schorfheiderinnen einen 3 Tore-Vorsprung erspielen (1:4; 2:5; 3:6). Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff bekamen die Calauerinnen ihren ersten 7-Meter und konnten damit den Rückstand verkürzen, welcher bis zur Halbzeit auf 5:6 geschmolzen ist. Die zweite Hälfte begann mit dem Ausgleich und auch die ersten Zeitstrafen wurden ausgesprochen. Was folgte war ein ständiger Führungs-Wechsel bis zum Spielstand von 9:9. Die Barnimerinnen kamen nicht mit dem rutschigen Ball und dem von den Gegnerinnen benutzen Harz zurecht, was unzählige technische Fehler zur Folge hatte. Auch die nachlassende Kondition führte dazu, dass die Torchancen noch schlechter verwertet wurden. Der HVC ging die Führung. Weiter Zeitstrafen wurden verteilt, zwischenzeitlich spielte man mit nur vier Spielerinnen und der Rückstand wuchs auf 12:10 an. Dennoch gaben sich die Damen vom FSV nicht auf. Sie spielten sich wieder heran, konnten eine Minute vor Schluss nochmals ausgleichen, doch das Glück stand an diesemTag auf Calauer Seite und somit musste eine 13:12 Niederlage sowie das Aus im Landespokal hingenommen werden. Finowfurt spielte mit: S. Schultz, F. Fenske – Tor; A. Hanke, C. Fengler (1), C. Wolff (4), J. Marusczyk, A. Brenmöhl, L. Garbe (2), C. Döhring (1), C. Berndt (4), C. Braun
10.12.2011 TSG Liebenwalde : Finowfurter SV 19:15 (7:11)
2. Runde Pokal, 19.11.11 Finowfurter SV : HSG Schlaubetal 20:12
Richtge Taktik brauchte den Sieg In der 2. Runde des HVB-Pokals trafen die Damen des Finowfurter SV in heimischer Halle auf die HSG Schlaubetal und setzen sich mit einem souveränem 20:12 Erfolg durch. Die Vorzeichen für diese Partie standen nicht wirklich gut für die Finowfurter Damen, die noch immer von Verletzungssorgen und Ausfällen geplagt werden und so bekamen Spielerinnen, die im Ligabetrieb bisher weniger Einsatzzeiten hatten, ihre Chance sich zu beweisen. Motiviert und taktisch gut von Trainer Wollgast, bereits vor der Partie auf den Gegner aus Müllrose eingestellt, wollten die FSV-Damen den zahlreichen Fans in eigener Halle ein gutes Spiel bieten. Bereits im ersten Angriff der Schlaubetalerinnen konnte Luise Garbe ein Zuspiel abfangen und den Tempogegenstoß erfolgreich abschließen. Die mit Beginn der Partie angeordnete Manndeckung gegen die Spielmacherin der Gäste zeigte die gewünschte Wirkung und zwang die Müllroserinnen zu etlichen Ballverlusten. Finowfurt nutzte diese und ging mit 3:0 in Führung. Auch die offensive Deckung bot den Gastgeberinnen etliche Lücken, die besonders Christin Wolff zu nutzen wusste. (4:2, 8:5). Doch erneut wurden etliche freie Chancen vergeben und die Torfrau der Gäste berühmt geworfen. Gut das dies noch ohne Konsequenzen für den FSV blieb und die Damen aus Oder-Spree diese Schwächen nicht nutzen konnten. Die erhebliche Einschränkung ihres Angriffsspiels versuchten sie über Einlaufen der Außen und Würfe aus der zweiten Reihe zu kompensieren, doch entweder stand der Mittelblock C.Berndt/A.Hanke oder die sehr gut aufgelegte Torfrau Steffi Schultz parierte. Der Gästetrainer nahm eine Auszeit und stellte seine Mannschaft um. Finowfurt reagierte und ging zu der gewohnten 6:0 Deckung über. Schlaubetal wirkte entnervt und musste einen Rückstand von 5 Toren zur Pause hinnehmen. (11:6) Nach der Pause schienen die Barnimerinnen den Wiederanpfiff verschlafen zu haben und taten sich schwer, zurück in die Partie zu finden. Die Abstimmung der FSV-Abwehr stimmt nicht und Schlaubetal nutze die sich bietenden Lücken zu einfachen Toren. Die Gäste schöpften kurzzeitig Hoffnung, denn auch im Angriff tat sich Finowfurt in den ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte schwer. (13:11, 14:12) Doch dann besannen sich die Schorfheiderinnen und kamen zurück. Mit Druck auf die Lücken stoßend waren Luise Garbe, Julia Marusczyk und Christin Wolff erfolgreich. (15:12, 18:12) Der Verbandsligist aus der Südstaffel hatte dem nichts mehr entgegen zu setzten und musste sich am Ende dem Finowfurter SV klar mit 20:12 geschlagen geben. Trainer Lutz Wollgast nach dem Spiel: „Trotz der vergebenen Chancen bin ich zufrieden, dass wir gewonnen haben. Meine Taktik gegen die Spielmacherin eine Manndeckung zu spielen, ist aufgegangen und so hatten wir leichtes Spiel. Nun warten wir ab, wer der nächste Gegner sein wird und hoffen natürlich wieder auf ein Heimspiel“ Am kommenden Wochenende müssen die Finowfurterin im Verbandsligabetrieb auswärts in Neuenhagen antreten. Finowfurt mit: S. Schultz, L. Janz (Tor), Ch. Wolff (7), C.Berndt, A.Hanke (2), L. Garbe (5), J. Marusczyk (2), C. Pelzer (2/2), C. Döhring (1), S. Liebold (1), C.Braun
12.11.2011 Finowfurter SV :SSV PCK 90 Schwedt 21:13 Starke zweite Hälfte brachte Erfolg
(lg) Am Samstag, den 12.11.2011 trafen die Damen des Finowfurter SV in heimischer Halle auf den bis dato Tabellenzweiten der Verbandsliga Nord SSV PCK 90 Schwedt und konnten sich am Ende verdient mit 21:13 durchsetzen. Schon im Voraus war klar, dass dies ein schweres Spiel werden würde, denn in der letzten Saison musste der FSV in gegnerischer Halle eine vermeidbare Niederlagen einstecken. Doch trotz personeller Not, hochmotiviert den zweiten Heimsieg in Folge zu sichern, gingen die Damen unter Trainer Lutz Wollgast in die Partie. Getrübt wurde die Stimmung durch den tragischen Unfall der Brüder Methe. Denen, am Freitag tödlich verunglückten Bundesligaschiedsrichtern auf Weltklasse-Niveau gedachte der Finowfurter Sportverein vor dem Spiel mit einer Schweigeminute. Die erste Halbzeit begann auf beiden Seiten sehr verhalten. Erst nach fünf Spielminuten erzielte Finowfurt durch einen verwandelten Strafwurf von Christin Wolff das 1:0. Etliche technische Fehler beider Mannschaften, sowie eine mangelhafte Chancenverwertung führten zur Mitte der ersten Hälfte nur zu einem Zwischenstand vom 5:4. Durch ein unkonzentriertes Angriffsverhalten mit überhasteten Abschlüssen und Fehlpässen der Schorfheiderinnen gelang den Uckermärkerinnen in der 20. Minute der Ausgleich (4:4). Ein inkonsequentes Deckungsverhalten verhalf den Schwedter Damen zu fünf verwandelten Strafwürfen, sodass die Finowfurterinnen mit 2 Toren Rückstand (8:10) in die Halbzeitpause gehen mussten. Trainer Lutz Wollgast mahnte, wie so oft die schlechte Chancenverwertung, sowie die Unkonzentriertheiten seiner Spielerinnen an. Die FSV-Damen nahmen sich die Worte zu Herzen und agierten zu Beginn der zweiten Hälfte im Angriff sehr konsequent. Kurz nach Wideranpfiff gelang es durch sicheres Kombinationsspiel und den sich daraus bietenden Chancen Luise Garbe und Christin Wolff den Ausgleich zu erzielen. Wenig später traf Christina Döhring von der Außenposition und brachte den FSV in Führung. (11:10) Doch in den folgenden Minuten überkam dem FSV abermals die Nervosität und zu viele Abspiele landeten im Seitenaus oder in den Händen des Gegners und so konnte nur knapp der Ausgleich verhindert werden. (39. Spielminute 12:11) Doch Finowfurt wollte diesen Sieg. Eine jetzt stabilere Deckungsmitte brachte die Schwedterinnen aus dem Konzept und machte es den Gästen schwer, das Runde ins Eckige zu bekommen. Die Barnimerinnen steigerten in den letzten 20 Spielminuten ihr Konterverhalten, sowie ihre Konsequenz im Abschluss und hatten dann auch das Glück des Tüchtigen. Als der erste Wurf und auch der erste Abpraller von der Schwedter Torfrau noch abgewehrt werden konnte, nutzte Annett Hanke den zweiten Abpraller zum Torerfolg. Die FSV-Damen bauten ihre Führung in dieser Phase unter anderem durch 4 sicher verwandelte 7-Meter durch Christin Wolff aus. (20.Minute 17:12) Hervorzuheben ist auch die starke Leistung der Finowfurter Torfrau und eigentlichen Feldspielerin Claudia Pelzer, die durch etliche Paraden der Mannschaft einen starken Rückhalt bot und in der gesamten 2.Halbzeit nur 3 Gegentore zuließ. Dieser geschlossenen Mannschaftsleistung hatte der SSV Schwedt schlussendlich nichts mehr entgegenzusetzen und so gewann der FSV die Partie verdient mit 21:13 und konnte sich gemeinsam mit den vielen Fans über den zweiten Heimsieg freuen. Trainer Lutz Wollgast nach dem Spiel: „Mit der zweiten Halbzeit war ich sehr zufrieden.“ Am kommenden Samstag, den 19.11.11 um 17 Uhr treffen die Damen des FSV im Pokalspiel zu Hause auf den unbekannten Gegner Schlaubetal und wollen an die Leistung des vergangenen Spiels anknüpfen. Sie hoffen auch wieder auf die tatkräfige Unterstützung der Fans.
FSV: C. Pelzer (Tor), A. Brenmöhl (1), Ch. Wolff (8/6), C. Berndt, A.Hanke (1), C. Döhring (5/1), C. Braun, L. Garbe (6/1), F. Lübge, C. Fengler, J. Marusczyk
Erster Heimerfolg brachte 2 Punkte
An einem außerplanmäßigen Spieltag, Freitag den 04.11.11, der Verbandsliga
Nord trafen die Damen des Finowfurter SV in eigener Halle auf den HSV Falkensee II und konnten am Ende mit einem 17:14 Sieg zwei wichtige Punkte einholen. Für dieses Spiel hatten sich die Schorfheiderinnen viel vorgenommen und ein erster Heimsieg sollte endlich greifbar werden. Doch die anfängliche Nervosität spiegelte sich sowohl in der Deckung als auch im Angriff wieder. In der Abwehr wurde durch ein zu spätes Unterbinden der Abspiele und nicht rechtzeitiges Heraustreten zum Gegner einfache Treffer aus dem Rückraum zugelassen (0:1, 0:2, 0:3). Im Angriff verfiel Finowfurt wieder in ihr altes Muster und es wurden gute Torchancen nicht genutzt. Zahlreiche Würfe aus dem Rückraum von Christin Wolff und Luise Garbe landeten am Pfosten oder an der Latte. Die Gäste aus Falkensee konnten sich durch gute Rückraumaktionen und Anspielen an den Kreis weiter absetzen (4:7, 4:8, 4:9). Die Schorfheiderinnen liefen immer wieder einem Rückstand hinter her und somit stand es zur Halbzeit 6:10 für die Gäste aus Falkensee. Doch mit der zweiten Hälfte des Spiels begann die stärkste Phase des FSV. Der in der Pause angesprochene "Kampfgeist" war jetzt deutlich zu spüren und die Gastgeberinnen kämpften sich Tor um Tor heran (7:11, 8:11, 9:11). Auch die Deckung stand jetzt viel sicherer und man hatte sich auf das Kreuzen der Gäste eingestellt, so dass einige Rückraumwürfe durch einen guten Block von Conny Berndt und Annett Hanke abgewehrt wurden. Durch einfache, aber druckvolle Spielzüge und einer deutlich besseren Wurfeffektivität gelang es den FSV-Damen in der 50. Minute den Ausgleich zu erzielen (14:14). Auch Ersatztorfrau Claudia Pelzer, für die verletzte Linda Janz, zeigte trotz Trainingsrückstand eine sehr gute Leistung und ließ in der gesamten zweiten Spielhälfte nur noch 4 Tore zu. Die Schorfheiderinnen wollten nach dieser Aufholjagd unbedingt den ersehnten Erfolg und erzielten über Tore von Luise Garbe, Anne Brenmöhl und Christin Wolff, einen 17:14 Sieg. Die Finowfurter Damen und ihr Trainer Lutz Wollgast freuten sich trotz eines mäßigem Spiels und erneuter schlechter Chancenverwertung über diesen Sieg. Die Mannschaft möchte sich auch für den Einsatz der B-Jugendspielerin C. Fengler bedanken und hofft auch zukünftig auf ihre Unterstützung.Am Samstag, den 12.11.11 kommen um 15 Uhr die Damen des SSV PCK 90 Schwedt in die Hans Wendt Sporthalle. Die Finowfurterinnen hoffen auf die kräftige Unterstützung der Fans.
FSV: C. Pelzer (Tor), A. Brenmöhl (4), Ch. Wolff (6), C. Berndt, A. Hanke (1), C. Döhring (2), C. Braun, L. Garbe (4), F. Lübge, C. Fengler 22.10.2011 Grünheider SV : Finowfurter SV 23:17 erneute Niederlage Im Auswärtsspiel der Verbandsliga Nord waren die Damen des Finowfurter SV zu Gast beim Grünheider SV. Die Schorfheiderinnen plagen derzeit Personalsorgen, aufgrund von Krankheit, Studium und dem Komplettausfall von Nadine Weber für die gesamte Saison steht den Damen des FSV eine schwere Spielzeit bevor. Für etwas Entlastung sorgt einzig die Nachricht, dass Annett Hanke nach Kreuzbandriss wieder einsetzbar ist. Unter diesen Vorzeichen reiste das Team mit nur zwei Auswechselspielerinnen nach Grünheide. Torfrau Anne Brenmöhl wurde zur Feldspielerin umfunktioniert und auch Neuzugang Franziska Lübge erhielt erstmals längere Spielzeit um sich zu beweisen. Die Gastgeberinnen aus Grünheide waren mit 14 Spielerinnen voll besetzt und hoch motiviert, das Spiel in eigener Halle zu gewinnen. Entsprechend schnell gingen sie in Führung (2:0). Doch Finowfurt hielt dagegen. Annett Hanke verwandelte nach einem groben Foul an Christin Wolf den ersten Siebenmeter. Die erste Hälfte verlief recht ausgeglichen. Die Gastgeber legten vor Finowfurt blieb dran, nutzte aber selber die erneut zahlreichen Chancen von den Außenpositionen nicht, um selbst in Führung zu gehen und sich abzusetzen. Auch Torfrau Linda Janz agierte bei einigen Würfen von Außen unglücklich und ließ die kurze Ecke offen, was die Grünheiderinnen eiskalt zu Torerfolgen nutzten. Zur Halbzeit stand es 12:10 für die Gastgeber. Die zweite Hälfte begann zerfahren. Auf beiden Seiten wurden die Bälle weggeworfen. Dann begann die stärkste Phase des FSV. Die Damen erkämpften sich über Tore von Luise Garbe, Anne Brenmöhl und Christin Wolf eine 14:12 Führung und hatten Mitte der zweiten Hälfte das Spiel eigentlich im Griff. Doch erneut wurden klarste Chancen ausgelassen. Christina Döhring scheiterte beim schnellen Angriff nach vorherigem guten Durchsetzens an der Torfrau, die Torwürfe der Außenspielerinnen waren weiterhin unplatziert und Christin Wolf traf zweimal nur die Latte. In der Deckung wurde es den Grünheiderinnen oft zu einfach gemacht und so kamen sie erneut auf 15:15 heran. In der 46. Minute wurde Luise Garbes Versuch einen Tempogegenstoß der Gastgeberinnen zu unterbinden mit der roten Karte bestraft. Trotzdem kämpften die Barnimerinnen weiter, doch dann der nächste Schock, Annett Hanke sah nach ihrer dritten Zeitstrafe, die völlig unnötig, aber berechtigt war, ebenfalls die rote Karte. Somit war klar, dass die Finowfurterinnen bis zum Ende der Partie, es waren noch 12 Minuten zu spielen, keine Auswechselmöglichkeit mehr haben würden. Die Abstimmung in der Deckung der Gäste war nun erheblich gestört und die Grünheiderinnen ließen sich nicht lange bitten und verwandelten ihre Würfe aus der zweiten Reihe sicher. Der erste Treffer von Franziska Lübge änderte auch nichts mehr an der 23:17 Niederlage für den FSV. Am Ende waren die Gastgeberinnen aus Grünheide cleverer.
(acb) Am Sonnabend sind die Finowfurter Damen in heimischer Halle mit einer Niederlage in die neue Verbandsligasaison gestartet. Der FSV verpatzte das Spiel gegen den SV Eichstädt und ging mit einer 12:17 Niederlage vom Parkett. Während der Vorbereitung galt es für die Mannschaft nicht nur an der individuellen Kondition und Technik zu arbeiten, sondern vor allem die personellen Veränderungen zu verarbeiten. Das erste Saisonspiel sollte somit zur Standortbestimmung für den neu formierten FSV werden. Die Finowfurter setzten die ersten Akzente im Spiel und gingen schnell mit 2:0 in Führung. In der Folge entwickelte sich eine Partie zweier Teams auf Augenhöhe. Finowfurt ließ zwar zahlreiche Chancen durch schlecht platzierte Torwürfe aus, agierte aber in der Deckung sicher, so dass Eichstädt auch nur durch Siebenmeterentscheidungen zu Torchancen kam. So stand es nach einer Viertelstunde 4:3 für den Gastgeber. In der Folge wurden zwei Spielerinnen des FSV mit Zeitstrafen vom Feld gestellt und Eichstädt nutzte die nummerische Überzahl um mit 4:6 in Führung zu gehen. Die Barnimerinnen kämpften sich wieder heran und beim 7:8 Halbzeitstand aus Finowfurter Sicht war noch nichts entschieden. Nach der Pause setzte sich die schlechte Wurfqualität der Finowfurter fort, während der Gast aus Eichstädt jetzt auch aus dem Feld heraus traf und sich auf 7:11 absetzte. Beim 9:11 hatte der FSV noch einmal die Möglichkeit das Spiel zu drehen, aber der Trend der vorangegangenen 45 Minuten setzte sich fort und den Finowfurterinnen gelang es nicht den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Am Ende mußten sich die Damen dem SV Eichstädt mit 12:17 verdient geschlagen geben. In einer Woche gilt es für den FSV in Hennickendorf die Torchancen besser zu nutzen und das Zusammenspiel weiter zu verbessern.
Saison 2010/2011
Finowfurter SV : SV Eichstädt 23:7 Einseitiges Spiel brachte den FSV-Damen Heimerfolg Im letzten Heimspiel der Hinrunde der Verbandsliga Nord hatten die Frauen des Finowfurter SV den Sportverein Eichstädt zu Gast. Die Ansprache von Trainer Lutz Wollgast vor dem Spiel hielt sich in Grenzen, Ziel war einfach nur alles besser zu machen als im letzten Pokalspiel. Das sollte eigentlich nicht schwer fallen
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